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042_psi-21

zuletzt aktualisiert  
am: 17.12.2008  

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"Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir."
Seneca (um 4 v.Chr - 65 n.Chr.)


PSI-21
 Politik-Schule-Internet im Agenda21 Prozess 
ein Konzept zur Umsetzung der
"Bildungs-Republik Deutschland"

Das Projekt PSI-21 sollte als Tandem-Projekt in der Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Trägern durchgeführt werden. PSI-21 richtet sich an alle Schulklassen, aller Schultypen auf den entsprechenden Jahrgangsstufen. PSI-21 ist in idealer Weise geeignet, die Synergieeffekte fächerübergreifenden Unterrichts zu verbessern.


Projektablauf:  [als PDF-Datei]

 1. Die Schüler eines Jahrganges wählen ihr "Haupt-Themengebiet" aus. [z.B. Bildung, Wirtschaft, Umweltschutz, (...)]

In der Pilot-Fase kann diese Themenwahl "offline", in jeder Klasse mit Zetteln durchgeführt werden, im späteren Regelbetrieb erfolgt die Abstimmung im Internet durch jeden einzelnen Schüler.

2. Das durch Mehrheitsentscheid festgelegte Thema wird den Fraktionen der entsprechenden politischen Ebene mitgeteilt.

Jede Fraktion stellt zwischen fünf und zehn Fragen aus diesem "Haupt-Themengebiet" an die Schüler.

Gestaffelt nach Altersstufen der Schüler, stehen ihnen Politer auf den verschiedenen Zuständigkeitsbereichen gegenüber:

•    den jüngsten (12-14-jährigen)
      Schülern   Politiker auf kommunaler Ebene,

•    den älteren (15-16-jährigen) Schülern   Politiker auf Landesebene und

•    den ältesten Schülern   Politiker auf Bundesebene,   oder      perspektivisch  

•    sogar auf europäischer Ebene.

3. In jeder Klasse (bzw. Kurs) formieren sich Arbeitsgruppen, entsprechend der Anzahl der vertretenen Fraktionen.

Jede Gruppe hat nun die Aufgabe die vorliegenden Fragen der Fraktionen für die jeweils anderen Gruppen im Rahmen einer Präsentation verständlich zu machen. Es sollen Begriffe erläutert werden und Hintergrunds-Information zum besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge geliefert werden.

4. Nun kann jeder Schüler eine "Schülerfrage" stellen, welche im Internet veröffentlicht wird und von den beteiligten Mitschülern bewertet werden kann. Gesucht werden die "Top Ten" der Schülerfragen.

5. Zuletzt hat jeder Schüler die Möglichkeit, sich anonym einzuloggen, sich die Partei auszuwählen, welcher er sein Feedback geben möchte sowie die "Schüler-Top Ten" Fragen zu beantworten.

6. Die Auswertung der Feedbacks an die Fraktionen wird im Internet veröffentlicht.

7. Die Auswertungen der Feedbacks, auf die Schülerfragen, werden zu Anträgen formuliert und den jeweiligen Gremien zur Entscheidung vorgelegt. (Beispielhaft ist hier die SPD-Fraktion der BVV Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf welche dem Jugendparlament C-W volles Antragsrecht eingeräumt hat.)

Während der dafür relevanten Prägephase, im Alter zwischen 12-18 Jahren, soll Schülern die Möglichkeit eingeräumt werden, sich aktiv, selbst in die Gesellschaft zu integrieren, indem sie gesellschaftliche Probleme identifizieren und politische Lösungsangebote für diese erarbeiten und den entsprechenden Entscheidungsgremien überantworten.

Die Jugendlichen können so bereits aus der Schule heraus ihre eigene Zukunft antizipieren und den verantwortlichen Politikern beratend zu Seite stehen.

Durch PSI-21, wird ein neuer Handlungsrahmen geschaffen, innerhalb dessen sich Jugendliche    „aus der Schule heraus“   selbst in die Gesellschaft integrieren können.

Sie bringen sich ein, weil die Gesellschaft ihnen ihre Lösungskompetenz zutraut und abverlangt.

Diese Kompetenzen zur Bewältigung von Komplexität, sind universell und werden seitens der Wirtschaft immer stärker nachgefragt, weil sie die Grundvoraussetzung für ihre zukünftigen  Erfolge darstellen.


29.02.2008

Die "Gattel-Stiftung" ist darum bemüht, verschiedene Beteiligungsverfahren für Jugendliche und Erwachsene zu entwickeln und die Verantwortung für ihre Trägerschaft zu übernehmen.

Darüber hinaus ist es das Anliegen, den vorhandenen Tabuisierungstendenzen entgegen zu wirken und für den geschichtlichen Bezugshintergrund der jüdischen Hutfabrikantenfamilie Gattel einen auf unser heutiges Alltagsleben bezogenen Zugang, nicht nur zu den Opfern als "Opfer", zurück zu gewinnen, sondern ihnen durch diese Form der Erinnerung an sie, den angestammten Platz als Nachbarn und Berliner Bürger zurück zu geben, um den erlittenen Verlust der Würde wieder herzustellen.

Im Zusammenhang mit diesen "Tabu-Themen" gibt es häufig latente Vermeidungshaltungen um den zu erwartenden "Akzeptanzproblemen" vieler Jugendlicher gegenüber "Opfern" schon im Voraus auszuweichen.

Die späteren Folgen, dieser "Rück-Sichtsvollen" Haltungen des "Besser-nicht-Wissens-Sollens", sind Rücksichtslosigkeit und Mangel an Mitgefühl und Aufmerksamkeit, nicht nur gegenüber  "Opfern", sondern  abschätzige Haltungen, gegenüber vermeintlich schwächeren Menschen,  überhaupt.

Dagegen unterstützen Aufmerksamkeit und Anerkennung durch die Gesellschaft  eine gelingende Integration von Jugendlichen während ihrer (prägenden) Sozialisations-Phase zwischen 12-18 Jahren.

Hier ist ein Mangel an (vor-)gelebten "Modellen" zu beklagen, welche eine positive Orientierung für Jugendliche (und Erwachsene) erleichtern könnten. 

Da, unter den momentan herrschenden Umständen, mehr dagegen als dafür spricht, dass sich aus ihnen heraus, diese "Modelle" - wie von selbst - entwickeln würden, besteht die dringende Notwendigkeit, die "konstruktiven" Voraussetzungen als Rahmenbedingungen für diese "Modell-Entwicklung"  zunächst zu stiften. (z.B. in Form einer  Bürgerstiftung)

Die mediale Aufmerksamkeit richtet ihren Fokus insbesondere auf Gewalttaten und etabliert damit eine negative "Anerkennungsform" gegenüber heutigen Tabu-Brüchen Ewiggestriger. 

Zugleich bleibt so der Mehrheit der Jugendlichen, die sich selbst weder als "Täter" noch als "Opfer" sehen möchten, eine  positive Form gesellschaftlicher Aufmerksamkeit vorenthalten.

Es mangelt wahrlich nicht an den verschiedensten Konzepten, wie Jugendliche vor den negativen Einflüssen von Gewalt und Intoleranz zu schützen wären.

Leider jedoch waren, sowohl den "aufklärerischen", rationalisierenden Methoden, wie auch dem "emotionalen" Lernen, innerhalb von "Rollenspielen", die erhofften Erfolge bisher wohl nicht beschieden.

Der Lösungsansatz von PSI-21 zur Überwindung der bisherigen "opfer-täterzentrierten" Ansätze sieht vor, dass Schulen, in Kooperation mit NGOs der Zivil-Gesellschaft, allen Jugendlichen ein attraktives und gleichberechtigtes Angebot machen, sich bereits aus der Schule heraus, auf politischem Wege in die Gesellschaft zu integrieren.

Demokratie- und Toleranzerziehung, nur in abstrakter Weise, - oder in "Als-ob-Spiel-Situationen" vermittelt, führen bei Jugendlichen offenbar bisher in zu geringem Maße zur Verinnerlichung dieser Werte.

Ein erfolgreicher, selbstgesteuerter Integrationsprozess von Jugendlichen in die Gesellschaft, soll im Rahmen des Projektes PSI-21 dadurch erreicht werden, dass die Problemlösungskompetenzen der Jugendlichen nachgefragt werden und mit ihrer Hilfe sachgerechte Problemlösungen ausgearbeitet werden, um diese den politischen Gremien zur Entscheidung und anschließenden Umsetzung vorzulegen.

Diese Möglichkeit zur antizipierenden Veränderung der eigenen zukünftigen Lebenswirklichkeit, setzt zunächst voraus, die bestehenden Strukturen verstehen und hinterfragen zu können, also für gut oder veränderungswürdig zu befinden.

Mittels dieses Integrationsprozesses wird einerseits die Bewertungsmöglichkeit von komplexen Zusammenhängen befördert, was ein besseres Verständnis und folglich eine bewusstere Wertschätzung gegenüber den bestehenden Verhältnisse zur Folge hat. Andererseits, im negativen Bedarfsfall besteht die Möglichkeit entsprechend der eigenen Vorschläge bestehende Verhältnisse zu verbessern.

Je größer und komplexer hier die Herausforderungen der zu lösenden Probleme sind desto größer werden im Falle des Erfolges Lob und Anerkennung für die Jugendlichen ausfallen. 

Wozu Manager allerdings ohne die kulturelle Rückbindung an die Gesellschaft fähig sind, (bzw. unfähig sind) erfahren wir gerade durch die  Zunahmen von Massenentlassungen bei Konzernen, die zugleich Rekordgewinne erzielen.


Vorschlag eines integrativen Klima-, Schul-,
- Reparatur- und Entwicklungsprogramms:
 

"Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern,
gehe dreimal durch dein eigenes Haus." 

Chinesisches Sprichwort    

www.welt.de | 17. Dezember 2008  

1. Aufgaben- und Handlungsrahmen:

Vernetzung und Kooperation mit Hilfe von Fachhochschulen und Universitäten zur Unterstützung der Entwicklung und Durchführung CO2 reduzierender Maßnahmen an Schulen und öffentlichen Einrichtungen.

2. Strukturbildung und Institutionalisierung:

Entwicklung neuer Organisationsformen durch die Verzahnung verschiedener, erprobter Förderprogramme und „Modelle“ mit dem Ziel einer synergetischen Optimierung.

Verstetigung von kommunalen und  zivilgesellschaftlichen  Organisationsstrukturen zur dauerhaften Verbesserung der Kooperationsfähigkeit, Partizipation und (Eigen-) Verantwortung von Jugendlichen und Bürgern. Gezielter Aufbau von  Bürgerstiftungen, auch mit staatlicher "Starthilfe", in "armen" Bezirken.

Akteure des Kooperationsprojektes

Berliner Schulen
(Schüler, Lehrer, Rektoren und Eltern )

Berliner Bezirke/ Schulverwaltung

Senatsverwaltung für Bildung,
Wissenschaft und Forschung

BMU  „Klima & Co“
www.es-ist-dein-klima.de

Was ist pol-di.net?

"Hochschulen (aller Art) in Berlin"

Fachhochschulen in Berlin

Beispiel:
UNIK – Die Umweltuniversität
www.uni-kassel.de/umwelt
Schüler-Uni Umwelt

Mögliche Programme und Organisationsformen, die sich systematisch aufeinander beziehen lassen. Aufbau einer Internetplattform als interaktiver Netzstruktur zum Dialog zwischen Schülern und Parteien, nach dem Konzept von PSI-21

Programme des Kooperationsprojektes

PSI-21

EMAS

Millionen-Geschenk für Berlins Schulen 

Klimaschutz sucht Schule

Wie funktioniert Klima 2.0?

Beispiel:
UNIK – Die Umweltuniversität
www.uni-kassel.de/umwelt
Schüler-Uni Umwelt



"Freude entsteht durch das Lösen von Problemen und nicht dadurch, dass man die Lösung vorgesetzt bekommt."

(Walter A. Heiby)

      Thematisch ähnliche Erkenntnisse und Projekte      

www.tagesspiegel.de | 17.12.2008

Reparaturprogramm
Millionen-Geschenk für Berlins Schulen 

Von Sabine Beikler und Susanne Vieth-Entus

Berlins Schulen können im kommenden Jahr neben den bisherigen 32 Millionen Euro mit zusätzlichen 50 Millionen Euro für die Sanierung rechnen. Der Senat beschloss am Dienstag, den Schulen nicht verbrauchte Mittel aus dem Landeshaushalt 2008 zur Verfügung zu stellen. ... mehr 


www.tagesspiegel.de | 16.12.2008

Kliniken ausgelastet
Immer mehr Kinder in der Psychiatrie

Von Susanne Vieth-Entu

In Berlin brauchen immer mehr Kinder und Jugendliche eine stationäre Behandlung in der Psychiatrie. Der Bedarf ist so groß, dass die insgesamt 240 Betten in den sechs Kliniken nicht mehr ausreichen und um 20 Prozent aufgestockt werden sollen.

 

*
Berliner Zeitung | 15.12.2008  
Ressort: Feuilleton
 

Mündige Wesen

In der ersten Berliner Kinderkonferenz diskutierten
Grundschüler über Demokratie und Recht

Können Kinder kritisch über ihre Wirklichkeit nachdenken, über das Wesen des Staates,  die Grundzüge der Demokratie? Immanuel Kant schreibt in seiner 1798 veröffentlichten  Schrift... weiter »  

***
"Vielleicht ist es mehr denn je wahr, daß die Art wie wir mit unseren Kindern umgehen, bestimmend sein wird für die Zukunft der Welt"
Jesper Juul    

Jesper Juul (geboren 1948) ist ein international renommierter Pädagoge, Familientherapeut und Autor von Buchklassikern wie Das kompetente Kind oder Was Familien trägt und für Fachleute "Vom Gehorsam zur Verantwortung".
2004 gründete er die Organisation www.familylab.de.

Jesper Juul stellt die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern in den Mittelpunkt. Die Qualität der Beziehung wirkt sich immer auf alle Beteiligten aus - im Positiven wir im Negativen. Wenn Erwachsene anfangen mit Kindern zu sprechen anstatt über sie und wenn sie aufhören, Kinder überwiegend zu
belehren ist das der Anfang für gleichwürdige Beziehungen.

"Die reinste Form des Pflichtgefühls - also soziale Verantwortlichkeit, die nicht nur von Lust gesteuert ist - entsteht, wenn Menschen frei sind, sich zu verpflichten und nicht andere sie verpflichten.
Auch in diesem Punkt gibt es keinen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen."

Jesper Juul  
 Artikel


 ngo-online | 11. Dezember 2008   

"Auch Kinder verstehen Politik"           

"Studie sieht politisches Denken im Kindesalter 
[ngo/ddp] Das politische Denken beginnt bei Kindern
offenbar früher als bislang angenommen. Zu diesem
Ergebnis kommt eine Studie, die am Donnerstag
(11. Dezember) vom Mannheimer Zentrum für Europäische
Sozialforschung (MZES) vorgestellt wurde. Demnach
verfügen schon die meisten Kinder im Grundschulalter über
politische Basiskenntnisse. Auch zeigten sie Interesse an
gesellschaftlichen Fragen. Allerdings hänge das
politische Bewusstsein von der Herkunft und dem sozialen
Umfeld ab."  ... weiter.

idw-online.de | 11. Dezember 2008
Nachwuchs für die Demokratie: Wie Kinder Politik lernen

Die Ergebnisse der dritten Befragung 2008 stehen auf den
Internetseiten des MZES unter  ...wp-116.pdf zur Verfügung.


***

10.12.2008

"Die jugendliche Rebellion gegen die Erwachsenen ist daher kein generelles Entwicklungsphänomen, denn sonst müsste sie weltweit anzutreffen sein. Robert Epstein berichtete 2007 im Magazin "Gehirn & Geist“ von Untersuchungen an Jugendlichen in 186 Kulturen, in denen man fand, dass asoziales Verhalten und psychische Störungen bei Jugendlichen in anderen Gemeinschaften sehr viel seltener auftreten. Rebellisches Verhalten in der Pubertät tritt demnach fast ausschließlich bei modernen westlichen Teenagern auf, ist also eine "Erfindung" der Moderne." 

"In andern Kulturen verbringen die Jugendlichen die meiste Zeit mit Erwachsenen statt vorwiegend mit Gleichaltrigen und bekommen schon früh Verantwortung übertragen. Der Aufruhr westlicher Jugendlicher ist danach das Ergebnis einer künstlichen Verlängerung der Kindheit."


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Was ist pol-di.net?

pol-di.net ist ein Verein für eine demokratische und digitale Entwicklung der europäischen Informationsgesellschaft mit Hauptsitz in Berlin. Mit ihm wollen wir einen aktiven Beitrag zur europäischen Informations- und Wissensgesellschaft leisten. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbesserung der Möglichkeiten für eine demokratische Beteiligung der Bürger sowie für ein Mehr an Transparenz innerhalb der politischen Institutionen und Prozesse.


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Vorschau: 08.12.2008    

Karl-Horst Dieckhoff , Jürgen Roth (Hrsg.)    

Sinnbedarf als Ressource für gesellschaftliche Erneuerung


Reihe "Umwelt - Bildung - Gesellschaft"
der Tutzinger Stiftung für Umweltbildung, Band 4

"Nachhaltigkeit erfordert wesentlich mehr als technischen Fortschritt.
Die wohlhabenden Demokratien müssen sich endlich der Tatsache stellen, dass Wirtschaft und Wachstum kein Selbstzweck sind. Konsum kann nur Bedingung von Freiheit sein, aber nicht deren Sinn. Mit dem Konsum wächst also zugleich ein Bedarf an Sinn. Die wachsende Sehnsucht nach Lebenssinn müssen die Menschen in einer säkularen Welt selbst stillen, durch eigenes Engagement im Rahmen von Aufgaben, die auf einen sinnvollen Zweck gerichtet sind.

In dieser Erkenntnis liegt vor allem eine Herausforderung für das Bildungswesen und speziell die Schule. Eine Herausforderung, die zugleich eine Chance darstellt, das System Schule von der Basis her zu erneuern.
Der vorliegende Band sammelt hierzu Beiträge aus unterschiedlichen Blickwinkeln und praktische Beispiele, die deutlich machen, wie die Sinnsuche konkret zu einem Prozess der Schulentwicklung beiträgt, der von unserer Stiftung seit vielen Jahren gefördert wird."


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Berlin, 08.12.2008    
Bundesumweltministerium startet
Aktionsprogramm:  Pressemitteilung 
 

Klimaschutz sucht Schule

"Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern,
gehe dreimal durch dein eigenes Haus." 

Chinesisches Sprichwort    

Berliner Zeitung  | 05.12.2008   
   Ressort: Brandenburg   

Heißer Draht zu Angela Merkel

Drei ehemalige Studenten aus Brandenburg entwickelten eine neue Form der Massenkommunikation

POTSDAM. Bundeskanzlerin Angela Merkel gehörte zu den Pionieren. Auch Ministerpräsident Matthias Platzeck ist schon dabei. Anfang November folgten vier weitere Brandenburger Minister. Und... weiter »

www.direktzu.de entwickelt und betreibt Many-to-One Kommunikationssysteme.


bildungsklick.de |  21.10.2008     

Wirtschaft und Schule - Oder:

Das Allgemeine der Allgemeinen Bildung

Von Ulrich Herrmann, Tübingen    

Zur Person

Dr. Ulrich Herrmann war Professor für Allgemeine und Historische Pädagogik an der Universität Tübingen und Leiter des Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm. Der im Jahr 2004 emeritierte Wissenschaftler leitet das Forum Kritische Pädagogik und das Pädagogische Journal


didacta 2009, 10. bis 14. Februar -
Veranstaltung im Rahmen der Initiative

"Schulen: Partner der Zukunft"

Hannover, 12.11.2008

Bundesaußenminister Steinmeier hat 2007 die Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, ein weltumspannendes Netz von mindestens
1.000 Partnerschulen aufzubauen und damit bei jungen Menschen Interesse und Begeisterung für das moderne Deutschland und seine Gesellschaft zu wecken.


Wie funktioniert Klima 2.0?

Das Programm Klima 2.0. richtet sich an die Klassenstufen 8 und 9 der weiterführenden Schulen. Eine von Schulleitung und Kollegium unterstützte Arbeitsgruppe von Schülerinnen und Schülern wird vom SchulCoach bzw. durch spezielle Schulungsangebote zu Klimaschützern ausgebildet.


initiative.cc| Januar 2008  

Ohne Bindung keine heile Kinderwelt

Angela Weiß
Gordon Neufeld
»Unsere Kinder brauchen uns«

   Thematisch "unähnliche" Erkenntnisse und Projekte      

Link zum Artikel im Tagesspiegel vom  20.11.2008: 

Post von der Kirche

THOMAS ROGALLA hält nichts davon, Schulen zu Briefverteilzentren umzufunktionieren.
________________

Link zum Artikel im Tagesspiegel vom  20.11.2008:

"Pro Reli" in den Schulen

SPD-Fraktionschef kritisiert Brief-Aktion von Bischof Huber

Die evangelische Kirche wirbt seit dieser Woche im Religionsunterricht an staatlichen Schulen für das Volksbegehren.


Link zum Artikel im Tagesspiegel vom 17.11.2008:

Anlässlich der Wiedereröffnung der Ausstellung "Verraten und Verkauft", fand am 17.11.2008 eine Podiumsdiskussion

über die "Die Geschichte hinter den Scherben" der Schülerrandale stattfinden.

Die demolierte Ausstellung in der Humboldt-Universität öffnete wieder.
Sie dokumentiert das Ende jüdischer Unternehmen während der Nazizeit.

Die Ausstellung „Verraten und Verkauft“ (bis 29. November geplant) wurde in der Humboldt-Universität Unter den Linden wiedereröffnet.

Die Uni und die Jüdische Gemeinde veranstalteten im Senatssaal eine 
Podiumsdiskussion mit der

  • Bundestagsabgeordneten Monika Grütters (CDU),
  • Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse,
  • Levi Salomon, Beauftragter der Jüdischen Gemeinde zur Bekämpfung des Antisemitismus, und
  • HU-Präsident Christoph Markschies.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.11.2008)

Laut Innensenator Körting haben Behörden keine Hinweise auf eine geplante Zerstörung der NS-Ausstellung "Verraten und Verkauft". Vor einer Woche haben Schüler im Rahmen einer Demonstration die Humboldt-Uni gestürmt und Teile des Universitätsgebäudes besetzt. Dabei wurden Teile der Ausstellung beschädigt.




Zwei Dinge sollten Eltern ihren Kindern mitgeben:
Wurzeln und Flügel

(Johann Wolfgang v. Goethe)


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Technische Fachhochschule Berlin
Luxemburger Strasse 10
13353 Berlin
Tel. +49 (0)30 4504 0
Fax +49 (0)30 4504 2284
http://www.tfh-berlin.de/

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Treskowallee 8
10318 Berlin
Tel. +49 (0)30 5019 0
Fax +49 (0)30 5090134
http://www.fhtw-berlin.de/

Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Badensche Strasse 50-51
10825 Berlin
Tel. +49 (0)30 85789 0
http://www.fhw-berlin.de/

FOM Berlin
Fachhochschule für Ökonomie & Management Berlin
Bismarckstrasse 107
10625 Berlin
Tel. +49 (0)180 1810048
Fax +49 (0)180 1810049
http://www.fom.de/

Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin
Alt-Friedrichsfelde 60
10315 Berlin
Tel+49 (0)30 90 21 40 05
Fax +49 (0)30 90 21 40 06
http://www.fhvr.berlin.de/

Evangelische Fachhochschule Berlin
Teltower Damm 118-122
14167 Berlin
Tel. +49 (0)30 84582 0
Fax +49 (0)30 84582 450
http://www.evfh-berlin.de/

Katholische Fachhochschule Berlin
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin
Tel. +49 (0)30 5010100
Fax +49 (0)30 501010 88
http://www.kfb-berlin.de/

Alice Salomon
Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin
Tel. +49 (0)30 99 245 0
Fax +49 (0)30 99 245 245
http://www.asfh-berlin.de/