"Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir."
Seneca (um 4 v.Chr - 65 n.Chr.)
PSI-21
Politik-Schule-Internet im Agenda21 Prozess
ein Konzept zur Umsetzung der
"Bildungs-Republik Deutschland"
Das
Projekt PSI-21 sollte als Tandem-Projekt in der Kooperation zwischen
Schulen und außerschulischen Trägern durchgeführt
werden. PSI-21 richtet sich an alle Schulklassen, aller Schultypen auf
den entsprechenden Jahrgangsstufen. PSI-21 ist in idealer Weise
geeignet, die Synergieeffekte fächerübergreifenden
Unterrichts zu verbessern.
Projektablauf: [als PDF-Datei]
1.
Die Schüler eines Jahrganges wählen ihr "Haupt-Themengebiet"
aus. [z.B. Bildung, Wirtschaft, Umweltschutz, (...)]
In der
Pilot-Fase kann diese Themenwahl "offline", in jeder Klasse mit Zetteln
durchgeführt werden, im späteren Regelbetrieb erfolgt die
Abstimmung im Internet durch jeden einzelnen Schüler.
2. Das durch Mehrheitsentscheid festgelegte Thema wird den Fraktionen der entsprechenden politischen Ebene mitgeteilt.
Jede Fraktion stellt zwischen fünf und zehn Fragen aus diesem "Haupt-Themengebiet" an die Schüler.
Gestaffelt
nach Altersstufen der Schüler, stehen ihnen Politer auf den
verschiedenen Zuständigkeitsbereichen gegenüber:
• den jüngsten (12-14-jährigen)
Schülern Politiker auf kommunaler Ebene,
• den älteren (15-16-jährigen) Schülern Politiker auf Landesebene und
•
den ältesten Schülern Politiker auf
Bundesebene, oder
perspektivisch
• sogar auf europäischer Ebene.
3. In jeder Klasse (bzw. Kurs) formieren sich Arbeitsgruppen, entsprechend der Anzahl der vertretenen Fraktionen.
Jede
Gruppe hat nun die Aufgabe die vorliegenden Fragen der Fraktionen
für die jeweils anderen Gruppen im Rahmen einer Präsentation
verständlich zu machen. Es sollen Begriffe erläutert werden
und Hintergrunds-Information zum besseren Verständnis der
komplexen Zusammenhänge geliefert werden.
4. Nun kann jeder
Schüler eine "Schülerfrage" stellen, welche im Internet
veröffentlicht wird und von den beteiligten Mitschülern
bewertet werden kann. Gesucht werden die "Top Ten" der
Schülerfragen.
5. Zuletzt hat jeder Schüler die
Möglichkeit, sich anonym einzuloggen, sich die Partei
auszuwählen, welcher er sein Feedback geben möchte sowie die
"Schüler-Top Ten" Fragen zu beantworten.
6. Die Auswertung der Feedbacks an die Fraktionen wird im Internet veröffentlicht.
7.
Die Auswertungen der Feedbacks, auf die Schülerfragen, werden zu
Anträgen formuliert und den jeweiligen Gremien zur Entscheidung
vorgelegt. (Beispielhaft ist hier die SPD-Fraktion der BVV Berlin
Charlottenburg-Wilmersdorf welche dem Jugendparlament C-W volles
Antragsrecht eingeräumt hat.)
Während der dafür
relevanten Prägephase, im Alter zwischen 12-18 Jahren, soll
Schülern die Möglichkeit eingeräumt werden, sich aktiv,
selbst in die Gesellschaft zu integrieren, indem sie gesellschaftliche
Probleme identifizieren und politische Lösungsangebote für
diese erarbeiten und den entsprechenden Entscheidungsgremien
überantworten.
Die Jugendlichen können so bereits aus
der Schule heraus ihre eigene Zukunft antizipieren und den
verantwortlichen Politikern beratend zu Seite stehen.
Durch
PSI-21, wird ein neuer Handlungsrahmen geschaffen, innerhalb dessen
sich Jugendliche „aus der Schule
heraus“ selbst in die Gesellschaft integrieren
können.
Sie bringen sich ein, weil die Gesellschaft ihnen ihre Lösungskompetenz zutraut und abverlangt.
Diese
Kompetenzen zur Bewältigung von Komplexität, sind universell
und werden seitens der Wirtschaft immer stärker nachgefragt, weil
sie die Grundvoraussetzung für ihre zukünftigen Erfolge
darstellen.
29.02.2008
Die
"Gattel-Stiftung" ist darum bemüht, verschiedene
Beteiligungsverfahren für Jugendliche und Erwachsene zu entwickeln
und die Verantwortung für ihre Trägerschaft zu
übernehmen.
Darüber hinaus ist es das Anliegen, den
vorhandenen Tabuisierungstendenzen entgegen zu wirken und für den
geschichtlichen Bezugshintergrund der jüdischen
Hutfabrikantenfamilie Gattel einen auf unser heutiges Alltagsleben
bezogenen Zugang, nicht nur zu den Opfern als "Opfer", zurück zu
gewinnen, sondern ihnen durch diese Form der Erinnerung an sie, den
angestammten Platz als Nachbarn und Berliner Bürger zurück zu
geben, um den erlittenen Verlust der Würde wieder herzustellen.
Im
Zusammenhang mit diesen "Tabu-Themen" gibt es häufig latente
Vermeidungshaltungen um den zu erwartenden "Akzeptanzproblemen" vieler
Jugendlicher gegenüber "Opfern" schon im Voraus auszuweichen.
Die
späteren Folgen, dieser "Rück-Sichtsvollen" Haltungen des
"Besser-nicht-Wissens-Sollens", sind Rücksichtslosigkeit und
Mangel an Mitgefühl und Aufmerksamkeit, nicht nur
gegenüber "Opfern", sondern abschätzige
Haltungen, gegenüber vermeintlich schwächeren Menschen, überhaupt.
Dagegen unterstützen Aufmerksamkeit
und Anerkennung durch die Gesellschaft eine gelingende
Integration von Jugendlichen während ihrer (prägenden)
Sozialisations-Phase zwischen 12-18 Jahren.
Hier ist ein Mangel
an (vor-)gelebten "Modellen" zu beklagen, welche eine positive
Orientierung für Jugendliche (und Erwachsene) erleichtern
könnten.
Da, unter den momentan herrschenden
Umständen, mehr dagegen als dafür spricht, dass sich aus
ihnen heraus, diese "Modelle" - wie von selbst - entwickeln
würden, besteht die dringende Notwendigkeit, die
"konstruktiven" Voraussetzungen als Rahmenbedingungen für diese
"Modell-Entwicklung" zunächst zu stiften. (z.B. in Form einer Bürgerstiftung)
Die
mediale Aufmerksamkeit richtet ihren Fokus insbesondere auf Gewalttaten
und etabliert damit eine negative "Anerkennungsform" gegenüber
heutigen Tabu-Brüchen Ewiggestriger.
Zugleich bleibt
so der Mehrheit der Jugendlichen, die sich selbst weder als
"Täter" noch als "Opfer" sehen möchten, eine positive
Form gesellschaftlicher Aufmerksamkeit vorenthalten.
Es mangelt
wahrlich nicht an den verschiedensten Konzepten, wie Jugendliche vor
den negativen Einflüssen von Gewalt und Intoleranz zu
schützen wären.
Leider jedoch waren, sowohl den
"aufklärerischen", rationalisierenden Methoden, wie auch dem
"emotionalen" Lernen, innerhalb von "Rollenspielen", die erhofften
Erfolge bisher wohl nicht beschieden.
Der Lösungsansatz von
PSI-21 zur Überwindung der bisherigen
"opfer-täterzentrierten" Ansätze sieht vor, dass Schulen, in
Kooperation mit NGOs der Zivil-Gesellschaft, allen Jugendlichen ein
attraktives und gleichberechtigtes Angebot machen, sich bereits aus der
Schule heraus, auf politischem Wege in die Gesellschaft zu integrieren.
Demokratie-
und Toleranzerziehung, nur in abstrakter Weise, - oder in
"Als-ob-Spiel-Situationen" vermittelt, führen bei Jugendlichen
offenbar bisher in zu geringem Maße zur Verinnerlichung dieser
Werte.
Ein erfolgreicher, selbstgesteuerter Integrationsprozess
von Jugendlichen in die Gesellschaft, soll im Rahmen des Projektes
PSI-21 dadurch erreicht werden, dass die Problemlösungskompetenzen
der Jugendlichen nachgefragt werden und mit ihrer Hilfe sachgerechte
Problemlösungen ausgearbeitet werden, um diese den politischen
Gremien zur Entscheidung und anschließenden Umsetzung vorzulegen.
Diese
Möglichkeit zur antizipierenden Veränderung der eigenen
zukünftigen Lebenswirklichkeit, setzt zunächst voraus, die
bestehenden Strukturen verstehen und hinterfragen zu können, also
für gut oder veränderungswürdig zu befinden.
Mittels
dieses Integrationsprozesses wird einerseits die
Bewertungsmöglichkeit von komplexen Zusammenhängen
befördert, was ein besseres Verständnis und folglich eine
bewusstere Wertschätzung gegenüber den bestehenden
Verhältnisse zur Folge hat. Andererseits, im negativen Bedarfsfall
besteht die Möglichkeit entsprechend der eigenen Vorschläge
bestehende Verhältnisse zu verbessern.
Je
größer und komplexer hier die Herausforderungen der zu
lösenden Probleme sind desto größer werden im Falle des
Erfolges Lob und Anerkennung für die Jugendlichen ausfallen.
Wozu
Manager allerdings ohne die kulturelle Rückbindung an die
Gesellschaft fähig sind, (bzw. unfähig sind) erfahren wir
gerade durch die Zunahmen von Massenentlassungen bei Konzernen,
die zugleich Rekordgewinne erzielen.
Vorschlag eines integrativen Klima-, Schul-,
- Reparatur- und Entwicklungsprogramms:
"Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern,
gehe dreimal durch dein eigenes Haus."
Chinesisches Sprichwort
www.welt.de | 17. Dezember 2008
"Freude entsteht durch das Lösen von Problemen und nicht dadurch, dass man die Lösung vorgesetzt bekommt."
(Walter A. Heiby)
Thematisch ähnliche Erkenntnisse und Projekte
Reparaturprogramm
Millionen-Geschenk für Berlins Schulen
Von Sabine Beikler und Susanne Vieth-Entus
Berlins
Schulen können im kommenden Jahr neben den bisherigen 32 Millionen Euro
mit zusätzlichen 50 Millionen Euro für die Sanierung rechnen. Der Senat
beschloss am Dienstag, den Schulen nicht verbrauchte Mittel aus dem
Landeshaushalt 2008 zur Verfügung zu stellen. ... mehr
Kliniken ausgelastet
Immer mehr Kinder in der Psychiatrie
Von Susanne Vieth-Entus
In
Berlin brauchen immer mehr Kinder und Jugendliche eine stationäre
Behandlung in der Psychiatrie. Der Bedarf ist so groß, dass die
insgesamt 240 Betten in den sechs Kliniken nicht mehr ausreichen und um
20 Prozent aufgestockt werden sollen.
*
Berliner Zeitung | 15.12.2008
Ressort: Feuilleton Mündige Wesen
In der ersten Berliner Kinderkonferenz diskutierten
Grundschüler über Demokratie und Recht
Können
Kinder kritisch über ihre Wirklichkeit nachdenken, über das
Wesen des Staates, die Grundzüge der Demokratie? Immanuel
Kant schreibt in seiner 1798 veröffentlichten Schrift... weiter »
"Vielleicht
ist es mehr denn je wahr, daß die Art wie wir mit unseren Kindern
umgehen, bestimmend sein wird für die Zukunft der Welt"
Jesper Juul
Jesper Juul
(geboren 1948) ist ein international renommierter Pädagoge,
Familientherapeut und Autor von Buchklassikern wie Das kompetente Kind oder Was Familien trägt und
für Fachleute "Vom Gehorsam zur Verantwortung".
Jesper
Juul stellt die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern in den
Mittelpunkt. Die Qualität der Beziehung wirkt sich immer auf alle
Beteiligten aus - im Positiven wir im Negativen. Wenn Erwachsene
anfangen mit Kindern zu sprechen anstatt über sie und wenn sie
aufhören, Kinder überwiegend zu
belehren ist das der Anfang für gleichwürdige Beziehungen.
"Die
reinste Form des Pflichtgefühls - also soziale Verantwortlichkeit, die
nicht nur von Lust gesteuert ist - entsteht, wenn Menschen frei sind,
sich zu verpflichten und nicht andere sie verpflichten.
Auch in diesem
Punkt gibt es keinen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen."
Jesper Juul
Artikel
"Auch Kinder verstehen Politik"
"Studie sieht politisches Denken im Kindesalter
[ngo/ddp] Das politische Denken beginnt bei Kindern
offenbar früher als bislang angenommen. Zu diesem
Ergebnis kommt eine Studie, die am Donnerstag
(11. Dezember) vom Mannheimer Zentrum für Europäische
Sozialforschung (MZES) vorgestellt wurde. Demnach
verfügen schon die meisten Kinder im Grundschulalter über
politische Basiskenntnisse. Auch zeigten sie Interesse an
gesellschaftlichen Fragen. Allerdings hänge das
politische Bewusstsein von der Herkunft und dem sozialen
Umfeld ab." ... weiter.
***
10.12.2008
"Die jugendliche Rebellion
gegen die Erwachsenen ist daher kein generelles
Entwicklungsphänomen, denn sonst müsste sie weltweit
anzutreffen sein. Robert Epstein berichtete 2007 im Magazin "Gehirn
& Geist“ von Untersuchungen an Jugendlichen in 186 Kulturen,
in denen man fand, dass asoziales Verhalten und psychische
Störungen bei Jugendlichen in anderen Gemeinschaften sehr viel
seltener auftreten. Rebellisches Verhalten in der Pubertät tritt
demnach fast ausschließlich bei modernen westlichen Teenagern
auf, ist also eine "Erfindung" der Moderne."
"In
andern Kulturen verbringen die Jugendlichen die meiste Zeit mit
Erwachsenen statt vorwiegend mit Gleichaltrigen und bekommen schon
früh Verantwortung übertragen. Der Aufruhr westlicher
Jugendlicher ist danach das Ergebnis einer künstlichen
Verlängerung der Kindheit."
***
pol-di.net
ist ein Verein für eine demokratische und digitale Entwicklung der
europäischen Informationsgesellschaft mit Hauptsitz in Berlin.
Mit ihm wollen wir einen aktiven Beitrag zur europäischen
Informations- und Wissensgesellschaft leisten. Im Mittelpunkt steht
dabei die Verbesserung der Möglichkeiten für eine
demokratische Beteiligung der Bürger sowie für ein Mehr an
Transparenz innerhalb der politischen Institutionen und Prozesse.
***
Vorschau: 08.12.2008
Karl-Horst Dieckhoff , Jürgen Roth (Hrsg.)
Reihe "Umwelt - Bildung - Gesellschaft"
der Tutzinger Stiftung für Umweltbildung, Band 4
"Nachhaltigkeit erfordert wesentlich mehr als technischen Fortschritt.
Die
wohlhabenden Demokratien müssen sich endlich der Tatsache stellen,
dass Wirtschaft und Wachstum kein Selbstzweck sind. Konsum kann nur
Bedingung von Freiheit sein, aber nicht deren Sinn. Mit dem Konsum
wächst also zugleich ein Bedarf an Sinn. Die wachsende Sehnsucht
nach Lebenssinn müssen die Menschen in einer säkularen Welt
selbst stillen, durch eigenes Engagement im Rahmen von Aufgaben, die
auf einen sinnvollen Zweck gerichtet sind.
In
dieser Erkenntnis liegt vor allem eine Herausforderung für das
Bildungswesen und speziell die Schule. Eine Herausforderung, die
zugleich eine Chance darstellt, das System Schule von der Basis her zu
erneuern.
Der vorliegende Band sammelt hierzu Beiträge aus
unterschiedlichen Blickwinkeln und praktische Beispiele, die deutlich
machen, wie die Sinnsuche konkret zu einem Prozess der Schulentwicklung
beiträgt, der von unserer Stiftung seit vielen Jahren
gefördert wird."
Berlin, 08.12.2008
Klimaschutz sucht Schule
"Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern,
gehe dreimal durch dein eigenes Haus."
Chinesisches Sprichwort
Berliner Zeitung | 05.12.2008
Ressort: Brandenburg
Heißer Draht zu Angela Merkel
Drei ehemalige Studenten aus Brandenburg entwickelten eine neue Form der Massenkommunikation
POTSDAM.
Bundeskanzlerin Angela Merkel gehörte zu den Pionieren. Auch
Ministerpräsident Matthias Platzeck ist schon dabei. Anfang
November folgten vier weitere Brandenburger Minister. Und... weiter »
www.direktzu.de entwickelt und betreibt Many-to-One Kommunikationssysteme.
Wirtschaft und Schule - Oder:
Von Ulrich Herrmann, Tübingen
Zur Person
Dr.
Ulrich Herrmann war Professor für Allgemeine und Historische
Pädagogik an der Universität Tübingen und Leiter des
Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm. Der im
Jahr 2004 emeritierte Wissenschaftler leitet das Forum Kritische Pädagogik und das Pädagogische Journal
didacta 2009, 10. bis 14. Februar - Veranstaltung im Rahmen der Initiative "Schulen: Partner der Zukunft"
Hannover, 12.11.2008
Bundesaußenminister
Steinmeier hat 2007 die Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" ins
Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, ein weltumspannendes Netz von
mindestens
1.000 Partnerschulen aufzubauen und damit bei jungen
Menschen Interesse und Begeisterung für das moderne Deutschland
und seine Gesellschaft zu wecken.
Wie funktioniert Klima 2.0?Das
Programm Klima 2.0. richtet sich an die Klassenstufen 8 und 9 der
weiterführenden Schulen. Eine von Schulleitung und Kollegium
unterstützte Arbeitsgruppe von Schülerinnen und Schülern
wird vom SchulCoach bzw. durch spezielle Schulungsangebote zu
Klimaschützern ausgebildet.
Thematisch "unähnliche" Erkenntnisse und Projekte
Link zum Artikel im Tagesspiegel vom 20.11.2008:
Post von der Kirche
THOMAS ROGALLA hält nichts davon, Schulen zu Briefverteilzentren umzufunktionieren.
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Link zum Artikel im Tagesspiegel vom 20.11.2008: "Pro Reli" in den Schulen
SPD-Fraktionschef kritisiert Brief-Aktion von Bischof Huber
Die evangelische Kirche wirbt seit dieser Woche im Religionsunterricht an staatlichen Schulen für das Volksbegehren.
Link zum Artikel im Tagesspiegel vom 17.11.2008:
Anlässlich der Wiedereröffnung der Ausstellung "Verraten und Verkauft", fand am 17.11.2008 eine Podiumsdiskussion
über die "Die Geschichte hinter den Scherben" der Schülerrandale stattfinden.
Die demolierte Ausstellung in der Humboldt-Universität öffnete wieder.
Sie dokumentiert das Ende jüdischer Unternehmen während der Nazizeit.
Die
Ausstellung „Verraten und Verkauft“ (bis 29. November
geplant) wurde in der Humboldt-Universität Unter den Linden
wiedereröffnet.
Die Uni und die Jüdische Gemeinde veranstalteten im Senatssaal eine
Podiumsdiskussion mit der
- Bundestagsabgeordneten Monika Grütters (CDU),
- Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse,
- Levi Salomon, Beauftragter der Jüdischen Gemeinde zur Bekämpfung des Antisemitismus, und
- HU-Präsident Christoph Markschies.
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.11.2008)
Laut
Innensenator Körting haben Behörden keine Hinweise auf eine
geplante Zerstörung der NS-Ausstellung "Verraten und Verkauft".
Vor einer Woche haben Schüler im Rahmen einer Demonstration die
Humboldt-Uni gestürmt und Teile des Universitätsgebäudes
besetzt. Dabei wurden Teile der Ausstellung beschädigt.
Zwei Dinge sollten Eltern ihren Kindern mitgeben:
Wurzeln und Flügel
(Johann Wolfgang v. Goethe)
Technische Fachhochschule Berlin
Luxemburger Strasse 10
13353 Berlin
Tel. +49 (0)30 4504 0
Fax +49 (0)30 4504 2284
http://www.tfh-berlin.de/
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Treskowallee 8
10318 Berlin
Tel. +49 (0)30 5019 0
Fax +49 (0)30 5090134
http://www.fhtw-berlin.de/
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Badensche Strasse 50-51
10825 Berlin
Tel. +49 (0)30 85789 0
http://www.fhw-berlin.de/
FOM Berlin
Fachhochschule für Ökonomie & Management Berlin
Bismarckstrasse 107
10625 Berlin
Tel. +49 (0)180 1810048
Fax +49 (0)180 1810049
http://www.fom.de/
| Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin Alt-Friedrichsfelde 60 10315 Berlin Tel+49 (0)30 90 21 40 05 Fax +49 (0)30 90 21 40 06 http://www.fhvr.berlin.de/
Evangelische Fachhochschule Berlin
Teltower Damm 118-122
14167 Berlin
Tel. +49 (0)30 84582 0
Fax +49 (0)30 84582 450
http://www.evfh-berlin.de/
Katholische Fachhochschule Berlin
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin
Tel. +49 (0)30 5010100
Fax +49 (0)30 501010 88
http://www.kfb-berlin.de/
Alice Salomon
Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin
Tel. +49 (0)30 99 245 0
Fax +49 (0)30 99 245 245
http://www.asfh-berlin.de/ |