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VNP/PA58
"Der
Begriff >"Die
Prinzenallee 58" steht für
einen Modellfall
der
Integration von selbstverwaltetem Wohnen und sozial-kulturellen
Projekten mit Sitz in dem Fabrikgebäude auf dem genannten
Grundstück in
Berlin-Wedding."(»
Stand 1991)
Zum
Jahresanfang 2008
verlässt der "Verein
Nachbarschaftshaus Prinzenallee"
(VNP) seine bisherigen "Nachbarn", die als Genossenschaft
organisierten Bewohner der Prinzenallee
58 (PA58), um sich andernorts nach
"umgänglicheren
Nachbarn" umzuschauen.
Welche
(Hinter-)Gründe, Maßstäbe und Motive
könnten zu
diesem sehr diskreten, eher wie zufällig und
absichtslos
inszenierten Desintegrationsprozess dieses (ehemaligen)
sozial-kulturellen 'Modellfalls', geführt haben?
Mit
einem bereits seit 1988
vorliegenden Vorschlag zur Gründung der
"Gattel-Stiftung",
(ab 2001
als Bürgerstiftung
für Berlin
Mitte konzipiert), lag zwar ein
konstruktiver und integrativer Lösungsvorschlag
vor, doch wurde allein schon eine Diskussion darüber
jahrelang von keinem der Verantwortlichen ernsthaft in
Erwägung gezogen.
Dazu
aus dem Brief
vom 6.12.2007 an den Bezirksbürgermeister von Berlin
Mitte Herrn Christin Hanke:
"Am
Freitag, den 19. März 2004 lud die Gattel-Stiftung i.G.
gemeinsam
mit dem Förderverein Lokale Agenda 21 Berlin-Mitte
zu einem
Podiumsgespräch ein.
Die
Veranstaltung mit dem Titel,
"Neue
Bürgerstiftungen für Berlin",
wurde von Ingrid Stahmer moderiert.
Auf
dem Podium standen folgende Themen zur Diskussion:
•
Sind Bürgerstiftungen ein taugliches Mittel zur
Entwicklung
der Zivilgesellschaft?
•
Wie "elitär" oder "demokratisch" orientiert
sollten
Bürgerstiftungen sein?
•
Können mit Hilfe von Bürgerstiftungen
Förderstrukturen
stärker auf die Bedürfnisse vor
Ort
orientiert werden, anstatt auf bürokratische
Fördertopfrichtlinien?
•
Können und wollen die "alt eingesessenen"
Projekte in
den Stadtteilen und Kiezen ein
Fundament für den
Aufbau einer Bürgerstiftung
bilden?
•
Wie können vorhandene Parallelstrukturen
zukünftig
noch besser auf einander abgestimmt
werden? Z.B.
o
Agenda21-Prozess
o Kiezprojekte und - vereine
o
Nachbarschaftseinrichtungen
o Quartiersmanagement
Nicht
ein einziger Vertreter der hier aufgelisteten Trägerformen
hielt
es für nötig, zur der Veranstaltung zu erscheinen.
Hier
scheint noch die „gute“ alte Regel zu
gelten:
"Wer die Macht hat,
[und/oder
das (Zuwendungs-) Geld]
braucht
nicht zu lernen!"
Wollte
man zynisch sein, müsste man fragen:
„Wem
außer den 'Sozialen Trägern'
nützt es eigentlich, wenn 2007 der
„Soldiner
Kiez“ den letzten Platz im Vergleich unter den
Berliner
Sozialräumen einnimmt???
Die
Krux dabei ist, dass die sozialarbeiterisch handelnden
Institutionen
den „Bürger“ durch ihre Brille nur noch als
„Klienten“
zu betrachten scheinen, der
„fördertopf-relevant“ ist
oder
nicht. Auf Dauer können so keine staken und lebendigen
Lebenswelten
entstehen oder bestehen bleiben.
Das
bereits so gut wie „geteilte“ Projekt PA58/VNP
konnte
aus Mangel an „ richtigen
Müttern“ wohl nicht mehr durch ein
salomonisches
Urteil gerettet werden.
Eine vage
Chance bestünde noch, wenn sich die Projekte unter dem
(gemeinsamen neuen) Dach der „Gattel-Stiftung“
vereinen würden, um so einerseits dem Anliegen
des Kostenträgers zu entsprechen und dabei anderseits die
jeweilige formale Eigenständigkeit und Identität
innerhalb
ihres geschichtlich gewachsenen Umfeldes bewahren zu können."
Schon
die ersten Ausblicke über mögliche Perspektiven
dieses Projektes standen unter dem Vorbehalt der
Toleranzspielräume die der Staat seinen Bürgern
gewährt.
"Möglichkeiten
und Wirkung, die sich aus diesem Experiment ergeben werden,
können nicht vorherbestimmt werden, da solche Versuche seit
5 Jahrzehnten nicht weiter zugelassen und ausprobiert
wurden."
(aus "Das
Glück braucht ein Zuhause" 1982)

Was
diese "Stiftung" ist? (Stand 1988)
-
bisher leider nur eine Idee.
Was
sie sein könnte: (Stand 1988)
-
eine mögliche Rechtsform zur Kapitalneutralisierung, um das
Haus und seine Bewohner vor Abriß und Spekulation zu
schützen
-
eine "privatwirtschaftliche" Finanzierungsquelle, die dauerhaft
sozialkulturelle Arbeit fördert und auf lange Zeit den
öffentlichen Haushalt entlastet.
-
eine Chance durch eine "unabhängige" Finanzierung aus dem
häufig vorkommenden "Loyalitätskonflikt" in Bereichen
der Sozialarbeit herauszukommen.
-
"...
eine große Freude und Genugtuung
nach allem, was über uns hereingebrochen ist, - wenn der Name
meiner Familie nicht ganz vergessen würde."
schreibt Frau Anni
Wolf, die Tochter des früheren
Eigentümers, Richard Gattel, in ihrem Brief an den Bezirksbürgermeister
von Berlin-Wedding (Juni 1988)
Im
Falle der
Abwicklung des VNP,
scheint es wohl im "falschen Moment" - einmal zu häufig - zu
einem dieser "häufig
vorkommenden 'Loyalitätskonflikte' in Bereichen der
Sozialarbeit", gekommen zu sein.
Sozialenergie
ist die einzige
Energieform
die zunimmt, indem man sie nutzt. (ar)
(PS: ..
und umgekehrt erlischt, wenn man sie nur ausnutzt oder
ignoriert!)
Leider
scheint es den verantwortlichen "Nachbarn" und "Genossen" in
der Vergangenheit
nicht gut genug gelungen zu sein, das vorhandene
Potenzial in kreativer und konstruktiver Weise, so weiter zu
entwickeln, dass sich daraus eine Multi-Win-Situation für alle
Beteiligten ergeben hätte, die von gegenseitiger
Wertschätzung und Anerkennung getragen gewesen
wäre.
"Nullsummenspiele"
sind zwar
übersichtlicher und, was den Abbau von
Frustrationsgefühlen betrifft, zunächst Erfolg
versprechender,
kosten jedoch auf Dauer so viel Energie, dass ihre Wirkung auf das
soziale Klima negativ bis destruktiv ist.
In
welche Situationen man unversehens, durch lang anhaltende
Nachbarschaftsstreitereien geraten kann, brauch hier wohl nicht weiter
ausgeführt werden ...
"Es
kann der Frommste nicht in Frieden leben, wenn’s dem
bösen Nachbarn nicht gefällt!"
Trotzdem - schade! Allgemeine
Bürgerinteressen - im Sinne
positiver Entwicklungs-Perspektiven
für den ganzen Bezirk Mitte
- werden wohl deshalb auf unabsehbare Zeit mit absehbaren Folgen brach
liegen, bzw. chancenlos bleiben, weil offensichtlich, das vom Sozial Senat und dem DPW
im Stadtteilzentren-Vertrag »5) geforderte
Projekt-Ranking
von einzelnen Akteuren zu
Ränkespielchen
missbraucht wurde, um ihre lokale,
politische oder private Vor-(Ort-)Macht-Stellung
zu
etablieren.
Als Folge davon wird die
"Bürgerpartizipation",
welche in staatlichen
Absichtsformulierungen oft hervorgekehrt wird, den Bürgern in
Mitte tendenziell auch weiterhin vorenthalten
bleiben.
Kooperatives,
politisches und sozial-kulturelles Handeln, in
eigenverantwortlichen Strukturen und zugleich bezogen
auf öffentliches
Interesse,
bleibt damit weiterhin den Verwaltungen, bzw. deren
Beauftragten
und den von diesen finanziell in
Abhängigkeit gehaltenen sozialen Projektträgern
vorbehalten.
Das
deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehen.
Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen.
Als
"Ausführungs-Organe" vor-ort wird es somit weiterhin im
Interessensermessen von "Sozialarbeitern" liegen, welche "Angebote" sie den Bürgerinnen
und
Bürgern (als
Klientel?!) machen, bzw. "machen dürfen sollen".
Hier
soll kein Vorwurf gegen im sozialen Bereich beschäftigte
Menschen erhoben
werden, die sicherlich stets versuchen, aus den gegebenen
Bedingungen das
Beste zu machen.
Es liegt jedoch in
der Natur der Sache, dass Verwaltungs-Bürokratien
"selbstähnliche
Strukturen" gebären und sich daher
durch andersartige (Denk-) Strukturen wenig beeindrucken
lassen.
Allein
schon der besseren Übersichtlichkeit wegen
könnte man versucht sein, mit "verwaltungstechnischer
Management-Raffinesse" vorausschauend zu agieren und einfach
die Anzahl und damit die
"Artenvielfalt" der zu fördernden Projekte
zu verringern, einfach um Kosten zu sparen.
Die
dahinter stehende Strategie scheint zu sein, eine Steigerung
der
eigenen (bürokratischen) Effizienz durch die
Reduzierung von Komplexität
zu erzielen, - sozusagen die Realität auf die eigene
Wahrnehmungs- und Leistungsfähigkeit zu reduzieren.
(In
der Forstwirtschaft ist man von dieser "wirtschaftlichen" Denkweise
wieder abgerückt, weil die Schäden zu groß
wurden, die so durch Stürme und
Schädlinge
entstehen konnten.)
Sicherlich
ist vieles, was heute, gerade in ausgelagerten
Verwaltungszusammenhängen geschieht, aus
Kostengründen
nachvollziehbar, wie allerdings aus solchen "auf Linie
gebrachten"
mono-kulturellen Groß-Einrichtungen und
Projekt-Clustern, jemals (wieder) eine zur (Selbst-)
Verantwortung befähigte Bürgerschaft
hervorgehen soll,
wird wohl entweder ein unergründliches Geheimnis oder
nur unbegründbares Wunschdenken bleiben.
Der
Erfolg
scheint auch "nicht
wirklich wichtig",
denn die Kluft zwischen den eigenen Erwartungen und der davon
abweichenden Realität wird oft erst
nach Jahren oder gar
Jahrzehnten offenkundig.
Dann, wird der Misserfolg
jedoch eher selten im Zusammenhang seiner politischen
"Urheberschaft" bewertet, sondern stattdessen den betroffenen
Benachteiligten
angeheftet: "Das Problem liegt doch bei dieser oder jener
'Minderheit'!"
Und so
werden immer wieder neue "Sozial-Notfälle"
produziert, welche
die Intervention von "Helfern" immer häufiger immer
dringlicher machen.
Zugleich
besteht hier offenbar ein Dilemma zwischen staatlichen
Wunschformulierungen auf dem Papier, die lebendige
Zivilgesellschaft entwickeln zu
wollen und dem daraus erwachsenden, diffusen Angstgefühl vor
Kontrollverlust, über den Bürger, der auf
diese
Weise befähigt werden
könnte, sich
sowohl der eigenen
Interessen wie
auch seiner "Marionettenfäden" selbst zu
bemächtigten. (=
Empowerment)
"Aufgabe
und Ziel der Senatspolitik ist es, allen Bürgerinnen und
Bürgern Berlins die Teilhabe an elementaren gesellschaftlichen
Bereichen zu ermöglichen und diese zu fördern. Dazu
gilt es, Orte und Räume mit einer breiten Angebotspalette
für Alt und Jung zur Verfügung zu stellen, die leicht
erreichbar sind und allen Bürgerinnen und Bürgern
gleichermaßen offen stehen." Stadtteilzentren in Berlin
Es
geht jedoch nicht darum, dass der Staat in kompensatorischer
oder
"gönnerhafter" Weise "seinen Bürgern" die eine oder
andere
spielerische Teilnahmemöglichkeit einräumt.
Der
verantwortungsvolle Bürger ist und bleibt der wichtigste
Garant
für die Stabilität und Sicherheit unseres Staates und
ist
somit zugleich der wichtigste "Verfassungsschützer".
Strukturen
die eingezogen werden, um zu versuchen diese Rolle des Bürgers
zu
schwächen oder zu unterlaufen, um sich seiner so strategisch
oder
manipulativ zu bemächtigen sind ihrer Wirkung nach
staatsfeindlich, - paradoxer Weise gerade dann, wenn dies vom
Staat aus gehen!
Das
Böckenförde-Diktum
(auch Böckenförde-Theorem
oder Böckenförde-Dilemma)
bezeichnet das Problem säkularisierter
Staaten,
soziales Kapital zu
erschaffen. Dieses Problem warf der ehemalige Richter am
Bundesverfassungsgericht Ernst-Wolfgang
Böckenförde auf:
„Der freiheitliche,
säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst
nicht garantieren kann.
Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen,
eingegangen
ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn
sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von
innen her, aus
der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der
Gesellschaft, reguliert. Anderseits kann er diese inneren
Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt,
mit den Mitteln des
Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren versuchen, ohne
seine Freiheitlichkeit aufzugeben und - auf säkularisierter
Ebene - in
jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er
in den
konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt
hat.“
–
„Staat,
Gesellschaft,
Freiheit“ 1976 (S. 60)
|
Wenn
schon "Verwaltungsaufgaben" ausgelagert werden müssen, weshalb
sollte es nicht
möglich sein, die Belange der Bürger
eigenverantwortlich in Form von
Selbst-Verwaltung
in die Hände der "Bürger" zu legen, z.B. im institutionellen Rahmen
von Bürgerstiftungen?
Zum besseren Verständnis
der "neurotischen
Beziehungsmuster" zwischen "dem Bürger"
und "der Verwaltung/
Politik" könnte ein soziologischer "Modellabgleich"
aus dem Bereich der Psychologie beitragen!?
Paarkonflikt
und Persönlichkeit Die
Zweierbeziehung als Kollusion (Nach J. Willi)
"Mit dieser Verlockung, sich betreuen
zu lassen, gewinnt Hydra
immer mehr Herrschaft über Menschen, drängt uns in
die Unfreiheit, gewöhnt
uns an staatliche Vorsorge, Vorschrift, Vormundschaft."
(Paul Kirchhof, "Das Gesetz der Hydra
Gebt
den Bürgern ihren Staat zurück"
/
Kapitel 2. Wollen wir freie oder betreute Menschen sein?)
"Demokratie
heißt, sich in die eigenen
Angelegenheiten
einzumischen"
Max Frisch
Anfrage
an die Verantwortlichen des QM-Mitte vom 14.12.2007
Betreff:
Bürgerstiftung Berlin Mitte
/
Egal
ob Gutbürger oder Hut-Bürger, - nur Mut,
Bürger!
Sehr
geehrte Damen und Herrn,
dem Handlungskonzept 2007
für das Quartiersmanagement Soldiner Straße /
Wollankstraße habe ich entnommen:
"Die
Zusammenarbeit mit den Nachbarschaftshäusern wurde fortgesetzt
und vertieft.
Von der
auf Landesebene zeitweise
diskutierten Konkurrenz zwischen den Ansätzen der
Gemeinwesenarbeit der Stadtteilzentren und des Quartiersmanagements ist
vor Ort im Soldiner Kiez nichts zu spüren.
Es hat
sich eine
kollegiale Zusammenarbeit entwickelt, in der Mittel sinnvoll
gebündelt und eingesetzt werden. Die
Nachbarschaftshäuser wirken aktiv im Quartiersrat mit."
Als
Initiator des VNP habe ich jahrelang, ehrenamtlich am Aufbau dieser
Einrichtung gearbeitet.
Könnten
Sie bitte
für die Kiez-Öffentlichkeit Vor-Ort eine
Stellungnahme abgeben,
wie es nun zur Schließung
dieser
Einrichtung im HH der Prinzenallee 58 kommen konnte!?
Mit
freundlichen Grüßen
Albert
Reinhardt
PS
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich
bitte Sie ferner, den von mir am 12.12.2007 eingegebenen
Veranstaltungshinweis,
(PRESSEERKLÄRUNG)
freizuschalten
Den am
15.12.2007 anwesenden Personen wurden folgende Papiere
überreicht.
Folgende
Textauszüge, aus einem Exposé der Wohnstatt GmbH (?) von 1991,
mögen in der Rückschau einen
Eindruck
über den entstandenen Verlust vermitteln, der im
"Soldiner Kiez", dem Schlusslicht aller Berliner Sozialräume,
durch diese Vorgehensweisen entstanden ist.
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Der
Begriff "Die Prinzen- allee 58" steht für
einen Modellfall der
Integration von selbstverwaltetem Wohnen und sozial-kulturellen
Projekten mit Sitz in dem Fabrikgebäude auf dem genannten
Grundstück in
Berlin-Wedding. Der
Abriß des 100 Jahre alten Fabrik- gebäudes
in der
Prinzen- allee 58 wurde 1981 durch Besetzung verhindert.
Dank
der in
Eigenleistung erbrachten Instandsetzung und einer verantwortungsvollen
Verwaltung durch die Bewohn- erinnen dient der Komplex seit nunmehr
10 Jahren als Stätte für
sozialkulturelle
Einricht- ungen und als Wohnraum
für 100 Menschen im Wedding.
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Das
Projekt "Prinzenallee
58" ist mittlerweile überregional bekannt.
1987
erhält der Bezirk Wedding für das Projekt die
Goldmedaille im Rahmen des Bundeswettbewerbes
"Bürger, es geht um
Deine Gemeinde:
Innenentwicklung unserer Städte und
Gemeinden".
(...)
Das
selbstverwaltete gemeinschaftliche Wohnen ist jedoch von
Anfang an
untrennbar mit den sozialkulturellen Projekten im
Erdgeschoßbereich verbunden.
Als
Träger
hierfür hat sich der "Verein Nachbarschaftshaus Prinzenallee"
gegründet, um inhaltliche Planung Organisation der
geschäftsmäßigen Durchführung von
Aktivitäten in den Räumen und integrative
Zusammenführung der einzelnen Projekte zu
gewährleisten.
In
ihm sind vor allem Hausbewohnerinnen, aber auch externe
Mitarbeiterinnen (ehrenamtlich oder als ABM-Beschäftigte)
organisiert, die sich vorrangig mit der weiteren Entwicklung des
Erdgeschosses (Nutzung der Räume und Werkhallen für
sozialkulturelle und nachbarschaftliche Arbeit) befassen. Die gesamte
Gemeinschaftsfläche im Erd- und Kellergeschoß
beträgt
1.900 m2.
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1
[Ranking,
Eine
Rangordnung
(auch Rangfolge, Rangliste, Ranking ist das Ergebnis einer Sortierung
von mehreren vergleichbaren Objekten, die mit einer vergleichenden
Bewertung einhergeht. Rangordnungen ermöglichen es
beispielsweise, komplexe Informationsangebote nach bestimmten Kriterien
zu bewerten und eine Auswahl zu treffen.]
2
[Ränke,
Intrige, List, Machenschaften]
3
[DPW Deutscher
Paritätischer Wohlfahrtstverband]
4
Herkunftsnachweis: "Mitte
Museum, Bezirksamt Mitte von Berlin"
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5
(Tagesspiegel: Stadtteilzentren erhalten
über elf Millionen Euro)
Pressemeldung
des Landes Berlin: "3.
Stadtteilzentren-Vertrag sichert auch künftig
bürgerschaftliches Engagement in Berlin"
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